Zwischen Triberg und Schonach befindet sich der Bergsee. In diesem See ist schon so mancher kapitale Karpfen (40 Pfund) gefangen worden! Gastkarten sind bei der Tourist-Info in Triberg erhältlich.
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Fläche: 3500 m²
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Besatz: Regenbogenforellen, Karpfen, Schleien
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Der Kurgartenweiher befindet sich in der Ortsmitte von Schonach im Kurgarten direkt neben dem Mühlenweiher.
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Fläche: 3220 m²
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Besatz: Regenbogenforellen und Bachforellen.
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Der Mühlenweiher mit bis zu 3 Metern Tiefe befindet sich in der Ortsmitte von Schonach im Kurgarten direkt neben dem Kurgartenweiher. In der Tourist-Info in Schonach können Gastkarten erworben werden.
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Fläche: 2207m²
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Besatz: Regenbogenforellen, Bachforellen, Karpfen und Schleien.
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Der wohl am höchsten gelegene See den wir bewirtschaften ist der Rensbergweiher. Hier dürfen nur Vereinsmitglieder ihrem Hobby nachgehen. Der See beherbergt neben einer vielzahl von Weißfischen besonders schöne Schleienbestände. Karpfen, Hechte und auch
Zander vervollständigen den Fischbestand.
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Fläche: ca. 2500 m²
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Besatz: Schleien, Karpfen, Hechte und Zander
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Seit noch nicht allzulanger zeit bewirtschaften wir auch die obere Elz. Der Oberlauf der Elz ist zum Teil recht schwierig zu befischen. Hier
fließt die Elz naturbelassen und wild. Und man muss schon mal
über umgestürzte Bäume und über Felsen klettern um an den schäumenden Bach, und an die Fische, heranzukommen.
Der untere Teil ist begradigt und fließt eher etwas träge durch das Elz-Tal. Hauptfisch ist hier die Bachforelle.
Der Verein achtet sehr darauf dass nur Bachforellen in dieses Gewässer eingesetzt werden.
Unser Gewässerabschnitt am Flüsschen Elz führt durch ein enges
wildromantisches Waldtal entlang der L109 zwischen Schonach und Oberprechtal. Geangelt werden kann von der Mühlenbühlbrücke bis zur Gemarkungsgrenze Oberprechtal.
Auf Anfrage sind Gastkarten erhältlich.
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Strecke: ca. 5000m
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Besatz: Bachforellen
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Köder: Es sind Fliege, Spinner und Blinker erlaubt.
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Unser Gewässerabschnitt der Gutach beginnt in Triberg unterhalb des Gasthauses Lilie (am Haupteingang von Deutschlands höchsten Wasserfällen) und endet am Himmelreichtunnel an der B500 in Richtung Hornberg. Das Stück von Schonachbach am Parkplatz bis zur Brücke nach Gremmelsbach (beim Haus der 1000 Uhren) ist aber nicht unser Wasser und deshalb darf dort auch nicht gefischt werden.
Die Gutach ist nicht leicht zu befischen. Der meist naturbelassene Fluß fordert dem Angler schon einiges ab. Die Belohnung für die Mühe sind aber prächtige Bach- und Regenbogenforellen.Der Verein setzt jedes Jahr insgesamt 1200 Forellen zwischen 8-10 cm
in die Gutach ein.
Die Gutach ist ein wunderschönes wildromantisches Gewässer das sich hervorragend zum Spinnfischen auf Forellen eignet. Auf Anfrage sind Gastkarten zu erhalten.
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Strecke: ca. 3700m
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Besatz: Bachforellen und ab und zu wird auch eine Regenbogenforelle gefangen.
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Köder: Es sind alle Köderarten, sowie Fliege, Spinner und Blinker erlaubt.
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